Sonntag, 14. Januar 2018

Mehr Klarheit im Kleiderschrank



Bereits 2017 habe ich mich intensiv mit dem Inhalt meines Kleiderschrankes auseinander gesetzt und während ich noch an diesem Post geschrieben habe, ploppten bei Ute und Elke die ersten Beiträge auf. Ein Frauen-Phänomen? 


Wie auch immer, nach einer gründlichen ­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Kleiderschrankinspektion wurde entmistet, eine erste Liste notwendiger Kleidung zusammengestellt und dabei Verwertbares gerettet.



Als Grundlage dienten mir folgende Überlegungen:

Mein Stil:

klassisch bzw. sportlich. 


Vorlieben:
gut sitzende Hosen, lässige Blusen, nicht einengende Kleider, Jacken die Outfits komplettieren und einen Lagen-/Zwiebellook möglich machen sowie Basics (Tops und Rollis).


Ziel:
Neue Teile sollen vorhandene Stücke ergänzen, gut kombinierbar und möglichst zeitlos sein. 


Die Herausforderung:

Die richtige Schnitt- und Stoffauswahl. Denn viele Käufe aus der Vergangenheit entsprechen im Nachhinein gar nicht meinem Stil.

Den vielen Sew Alongs zu widerstehen, da ich das Ergebnis meistens gar nicht brauche bzw. nutze.


Sonstiges:
Beim Nähen möchte ich mir Zeit lassen und nichts übers Knie brechen. Lieber mal zur Seite legen und in Ruhe überdenken als eine Schrankleiche. 


Nun zur entstandenen Liste:
Erst einmal werden die begonnenen Projekte abgeschlossen!
Danach dürfen Rollis, (Business-)hosen, Blusen, Jacken, Sportbekleidung sowie Nachtwäsche in den Schrank einziehen.

Für letzteren Punkt habe ich eine Buchempfehlung.



#2018DIYdontBUY???
Bedingt, vorhandenes Material wird möglichst abgebaut. Ein grundsätzliches Kaufverbot geht mir jedoch zu weit.




zu Gast bei: MMI, Buch und mehr, Sonntagsglück 

Donnerstag, 4. Januar 2018

Bucket List der schönen Dinge 2018


Na, schon angekommen in 2018?

Bei mir ging es erstaunlich schnell. Tannenbaum und Weihnachtsdeko sind in Rekordzeit rausgeflogen und der Job sowie der unfreiwillige Sport (Krankengymnastik) starteten gleich am 2. Tag des neuen Jahres. Dies erklärt vielleicht auch meinen Tatendrang.




Trotz dieses Enthusiasmus habe ich mir die Muße genommen und eine Bucket List der schönen Dinge für 2018 erstellt. 
Wie jetzt, keine guten Vorsätze? Doch die gibt es im geheimen Kämmerlein auch, aber nach einem Blick auf die noch aktuelle Liste des vergangenen Jahres, gefiel mir die Idee mit den schönen Dingen...

 Städtetouren mit Monsieur HerbstLiebe
Spa Erlebnisse
den Garten so oft wie möglich genießen
meine Kamera besser kennen lernen
mindestens ein Konzert besuchen
öfter ins Kino gehen
ein Mädelstreffen organisieren
öfter frische Blumen ins Haus holen


Erzähl doch mal, was wünschst du dir für 2018? Vielleicht kann ich meine Liste ja noch ergänzen.


zu Gast bei: Niwibo sucht, Freutag